Connecting Dots, Fiona Könz & Gregor Vogel
 

Connecting Dots, 2020 

Partizipation Installation auf dem Lindenhof, Zürich, 

Gasträume 2020 - Kunst auf öffentlichen Plätzen Zürichs

Zusammenarbeit mit Gregor Vogel und Kein Museum

Contemporary Art Switzerland

Öffentliche Führungen

Die Arbeit Connecting Dots besteht aus 14 Plakaten die nummerierten Punkten zeigen. Diese erinnern an Punkt-zu-Punkt-Zeichnungen, welche den meisten Menschen aus der Kindheit vertraut sind. Zwei aufeinanderfolgende Zahlen, die in dieser Weise dargestellt werden, laden dazu ein, sie zu verbinden und somit mit der Arbeit zu interagieren. Bei den Punkt-zu-Punkt-Bildern besteht die Motivation darin, am Ende der gelösten Aufgabe ein Bild zu erhalten. Bei Connecting Dots wurden die Positionen der Punkte mithilfe eines Programms zufällig generiert - durch das Verbinden entsteht kein konkretes Bild. Es geht also um den Reiz, auf die visuelle Sprache zu reagieren und einen Teil einer Aufgabe zu lösen.

Die Arbeit soll zur Interaktion einladen – unabhängig von Hintergrund, Sprache, Alter oder Bildung regt die Arbeit an, sich an einer kollektiven Arbeit zu beteiligen. Die Anzahl Punkte nimmt exponentiell zu. Das erste Plakat zeigt einen Punkt, das zweite 2, das dritte 4 ... das letzte Plakat zeigt 8192 Punkte. Aus einer einfachen Aufgabe wird nach und nach eine Aufgabe, welche von einer einzelnen Person nicht mehr lösbar ist.

 

 

English

 

Installationsansicht auf dem Lindenhof, Zürich

Installationsansicht auf dem Lindenhof, Zürich

Installationsansicht auf dem Lindenhof, Zürich

 

 

Connecting Dots, 2020

Interactive installation, Lindenhof, Zürich

Gasträume 2020 - Kunst auf öffentlichen Plätzen Zürichs, Guided Tours

in collaboration with Gregor Vogel

and Kein Museum

The work Connecting Dots consists of 14 posters showing numbered dots, which look like the point-to-point drawings familiar from childhood. Two successive numbers displayed in this way encourage people to connect them and thus interact with the work. With traditional point-to-point pictures, the motivation is to get a picture at the end of the solved task. In the case of Connecting Dots, however, it is not about the resulting image, but about the reaction of the public to the visual language and the aim to solve a simple task correctly.

The amount of dots increases exponentially from the first poster showing one point to the past showing 8192 dots transforming a simple task to a task that is not possible to be solved by humans. 

The visitors of Lindenhof can interact with the artwork and thus leave a collective trace - regardless of background, language, age or education, the work stimulates participation in a collective game. 

 

 

Deutsch

 

Installationsansicht auf dem Lindenhof, Zürich

Installationsansicht auf dem Lindenhof, Zürich

© 2020 by Fiona Könz